Weihnachtsbrief 2025 von Engelbert Franz (Vorstand Finanzen)
Liebe Mitglieder,
das alte Jahr neigt sich mit Riesenschritten dem Ende zu und wir möchten nicht versäumen, unsere Mitglieder, mit diesem Weihnachtsbrief, nochmals über die Abläufe und Geschehen in 2025 in Kenntnis zu setzen. Vor allem sollen die älteren und passiven Mitglieder damit informativ besser in den Verein eingebunden werden.
Mit 38 Neumitgliedern, haben sich erneut eine enorm große Anzahl Interessierter unserem Verein in verschiedenen Abteilungen angeschlossen. Dabei profitieren wir von der sog. „Mund-zu-Mund“ Propaganda von unzähligen zufriedenen aktiven Teilnehmern in den Übungsstunden. Mittlerweile verzeichnen wir 325 Mitglieder, die Zahl 300 haben wir im März überschritten und konnten bei der Jahreshauptversammlung Frau Irene List in unserem Kreis herzlich willkommen heißen und mit einem Blumenstrauß begrüßen.
Durch den großen Anstieg an Aktiven, waren wir gezwungen, unser Programm erheblich auszuweiten and neue Übungsstunden einzuführen. Am Montag wurde ein Kurs „Rückenschule“ und Dienstag ein Kurs „Herzinsuffizienz“ ins Leben gerufen. Ebenso haben wir im Sibyllenbad am Freitag einen weiteren Tag für die Wassergymnastik eingeführt, um auch den arbeitenden Mitgliedern die Möglichkeit von Schwimmstunden zu ermöglichen.
Den Erfolg und stetigen Aufwärtstrend schreiben wir unserer famos arbeitenden Vorstandschaft, den überragend ausgebildeten und beliebten Übungsleiterinnen und nicht zu vergessen, unseren in den Herzsportabteilungen mitarbeitenden Ärzten zu Vornehmlich danken wir unseren 4 Übungsleiterinnen, dass sie sich immer wieder den neuen Anforderungen stellen und sich ausbilden, sowie auf den neuesten Stand der Medizin ausbilden lassen. Mit Tanja Scharnagl hat sich unserem Verein eine sehr aktive und sehr beliebte Frau angeschlossen und mittlerweile die Lizenz für Wirbelsäulengymnastik“ und innere Medizin“, neben den intensiven Grundausbildungen, erworben. Frau Iris Heinrich hat mit der Teilnahme am Kurs für „Sport in der Prävention“, die Lizenz für Haltung und Bewegung erworben. Scherzhafterweise wird Iris bei uns als „Professor Hc“ im Rehabilitations- und Gesundheitssport betitelt, so viele Ausbildungen hat sie bereits absolviert. Abgerundet wird das perfekte Übungsleiterteam von Edith Balk und Stanislava Zubajova, die beide Wassergymnastik im Sibyllenbad anbieten und sich dort größter Beliebtheit erfreuen.
Ausbildungen tragen große Früchte und wir befinden uns damit sozusagen in der „Bundesliga“ des Gesundheits- bzw. Rehabilitationssports. Waldsassen hat einen perfekten Ruf!
Nicht zu vergessen sind damit auch unsere Ärzte, die uns im neu hinzugekommenen „Insuffizienz“ – Kurs und im Herzsport-Kurs beaufsichtigen und betreuen. Dies ist eine unglaublich wichtige Arbeit, zum Wohle unserer anvertrauten Patienten. Dr. Norbert Fischer, Dr. Peter Fuchs, Dr. Helmut Pürner und Dr. Bertram Völkl sind bereits seit vielen Jahren integriert und bei unseren Übungsteilnehmern sehr beliebt und gern gesehen.
Über die vielen Kurse, die angeboten werden, kann man sich auch unter www.bvs-waldsassen.de im Internet näher informieren und nachlesen.
Erfreulich sind die Besuche und Teilnahmen bei unseren jährlichen Jahreshauptversammlungen, die wir nach Auflösung des kath. Jugendheimes, nun im Gasthof Sommer in Kondrau abhalten. Mit exakt 80 Teilnehmern dieses Jahres bewegen wir uns in „rekordverdächtigen“ Zahlen. Bei der Versammlung am 29. März wurden 3 verdiente Männer zu Ehrenmitgliedern einstimmig ernannt Dr. Peter Fuchs als Gründer der Herzsportabteilung, Dr. Jürgen Mahner, der jahrelang als Vereinsarzt fungierte, sowie Otto Schnierer, der bereits seit über 35 Jahren im Verein Mitglied ist.
Die bestens bewährte Vorstandschaft wurde ebenfalls einstimmig in ihrem Amt für weitere 3 Jahre wiedergewählt:
Engelbert Franz, als Vorstand für Finanzen, Roland Heinrich als Vorstand für EDV, Martina Schnurrer als Vorstand für Sport und Robert Zinnecker als Vorstand für PR (Schrift und Organisation), sowie als Kassenrevisoren Renate Goblirsch und Maria Stingl.
3 Ausschusssitzungen, sowie unzählige Besprechungen der Vorstände, mussten abgewickelt und dabei sehr wichtige Entscheidungen um den Verein getroffen werden. So haben wir die Löhne und Fahrspesen für unsere Übungsleiterinnen und Ärzte, sowie Aufwandsentschädigungen für die Vorstände angepasst und erhöht.
Als sehr erfreulich muss erwähnt werden, dass wir im Oktober vom Finanzamt Weiden, erneut für 3 Jahre die Gemeinnützigkeit, problemlos erhalten haben, was uns in den Genuss versetzt, dass wir Fördermittel beantragen und Spendenbescheinigungen ausstellen dürfen. Eine sehr intensive Arbeit unseres Finanzvorstandes, zum Wohle des Vereins.
Auch zeichnet E. Franz für die sehr beliebten Tagesfahrten verantwortlich. So besuchten wir im Sommer die Elias-Glasfabrik in Lauscha, in der die Weihnachtskugeln „geboren“ wurden. Nach einem sehr schmackhaften Mittagessen in der dort angeschlossenen Kantine, ging die Fahrt dann zum „Thüringer Meer“. Eine 1 1/2 stündige Schifffahrt rundete den Ausflug und einen herrlichen Tag ab.
Die Adventsfahrt sollte in diesem Jahr nach Prag führen. Es war alles, auch das Mittagessen organi-siert. Letztendlich machte uns dann die Infektionskrankheit Hepatitis-A, die in Tschechien ausgebrochen war, einen Strich durch die Rechnung. Umgehend wurde die Fahrt nach Prag abgeblasen, um keinen Mitfahrer“ mit einer ansteckenden Krankheit zu gefährden. Als Ersatzziel wurde dann der Christkindlesmarkt in Nürnberg besucht.
Zu beiden Fahrten war der Schnurrer-Bus mit 50 und 49 Teilnehmern voll besetzt und ausverkauft.
Ein herzliches Dankeschön gilt den Mitfahrern, die sich damit an gesellschaftlichen Erlebnissen und Angeboten des Vereins beteiligen und die kurzfristige Änderung mitgetragen haben.
Die jährlichen Weihnachtsfeiern, so im Dezember 2024 mit 82 Teilnehmern und in diesem Jahr mit
75 Teilnehmern zeigen, dass auch diese Veranstaltung zum Abschluss des jeweiligen Jahres, bestens angenommen werden. Die Wiesauer Hutzamusi ist bereits zum 5. mal dabei und umrahmt die
Feier und Vorbereitung zur „staden Zeit“ und die Ankunft des Herrn. Marianne Helm ließ es sich in diesem Jahr nicht nehmen, mit den Wiesauern gemeinsam zu singen und Gedichte vorzutragen. Ein mehr als verdientes Lob gebührt unserer“ Erika Zinnecker, die es sich seit Jahren nicht nehmen lässt, für die Teilnehmer entweder Stollen oder Plätzchen in mehreren „Tag- und Nachtschichten“ zu fertigen. Danke Erika.
Erstmals wurde im Oktober ein sogen. Herbstfest“ von E. Franz organisiert und ins Leben gerufen, die Gaststätte zum grünen Baum“ in Höflas war proppenvoll besetzt. Ausgelassene Stimmung machte dieses Fest, mit vielen vorgetragenen Witzen und Anekdoten, zu einem großartigen Erfolg.
Und die einhellige Meinung der Anwesenden war: Dieses Fest muss unbedingt wiederholt werden!
Natürlich wurde mit einer abschließenden kräftigen Brotzeit auch für das leibliche Wohl gesorgt. 6 Damen versorgten die Gäste mit selbstgebackenen, leckeren Torten und Kuchen, deren Arbeit wurde mit Süßigkeiten honoriert.
Eine zeitintensive Arbeit darf nicht unerwähnt bleiben: Robert Zinnecker hat nach dem Rückzug unserer wohlverdienten Rentner Rudi Rüth, Ludwig Sammet und Josef Sommer, gemeinsam mit seiner Frau Erika, die Betreuung unseres „Vereinsheimes Hirtenhaus“ übernommen und dort für das ansehnliche Aussehen des Geländes und der Lüftung des Hauses gesorgt. Danke Erika und Robert!
Es soll auch erwähnt werden, dass sich eine kleinere Gruppe von 13-14 Teilnehmern, 2x jährlich zu einem gemeinsamen Frühstück im Hutza-Cafe“ in Falkenberg, bei unzähligen Leckerbissen, trifft.
Jutta und Freddy Schade organisieren das Ganze. Ebenfalls ein herzliches Danke an die beiden, mit dem Wunsch, dass sich gerne weitere Interessenten anschließen dürfen.
Logischerweise gibt es auch einige nicht so schöne Entwicklungen im Verein, die wir hier erwäh nen möchten.
Vor über 1 1/2 Jahren haben wir bei der Zufahrt zur Klosterturnhalle in der Klärwerkstraße, eines Tages sog. „gelbe Karten“ des Parkwächters als Mahnung hinter den Scheibenwischern unserer Fahrzeuge angefunden, weil hier die Feuerwehrzufahrt fast zugeparkt war. Nach erfolgreichen Verhandlungen mit der Stadt Waldsassen, wurden 5-6 neue Parkplätze kurzfristig erstellt. Mittlerweile parken aber erneut einige Teilnehmer der Turnstunden, seitlich an der Zufahrt. Eine ungehinderte Anfahrt eines Feuerwehrfahrzeuges zur Halle ist nicht möglich. Wir bitten die Teilnehmer, dass man diejenigen informiert, evtl. handelt es sich um Neumitglieder! Wir haben die Möglichkeit in der Klär-werkstraße oder seitlich am Kassecker-Gelände zu parken. Es soll nicht sein, dass evtl. einige um eine Geldstrafe nicht herumkommen. Haltet Euch bitte an die auferlegten Regeln!
Eine weitere elementare Änderung teilen wir unseren Mitgliedern mit: Nach über 40 Jahren haben wir uns entschlossen, den Vertrag unseres Hirtenhauses“ mit dem angrenzenden Gelände, das vom Kloster gepachtet ist, zu kündigen. Nach dem Rückzug unserer jahrelangen Betreuer aus Altersgrün den, haben wir keinen gleichwertigen Ersatz mehr gefunden. Der Bedarf hat sich in den letzten Jahren sehr stark verändert: Früher benötigten unsere Vorfahren ein Gelände, um ihren Sport ausüben zu können, waren dabei jedoch stark dem Wetter ausgesetzt. Mittlerweile gibt es in Waldsassen 4 Turnhallen, die wir in Anspruch nehmen können. Dabei möchten wir aber nicht das Engagement unserer Vereinsgründer vergessen, die aus dem fast baufälligen Hirtenhaus, ein Schmuckstück, in unzähligen freiwilligen Arbeitsstunden geschaffen haben und denen ein großes Lob gebührt. Denken Wir gerne an die schönen Stunden dort zurück, die jüngeren unter uns kennen eigentlich nur die Sonnwendfeier zur Sonnenwende, dass wir aber auch mangels Mitwirkung einstellen mussten. Die Zeiten und Interessen ändern sich
Zum Abschluss unseres Weihnachtsbriefes, mit dem Rückblick auf das endende Jahr, möchten wir es nicht versäumen, unserer 2025 verstorbenen Mitglieder zu gedenken: Margarete Benkhardt, Walter Fiedler, Veronika Lippert und Otto Müller.
Die Verstorbenen haben sich um unseren Verein verdient gemacht und wir werden ihnen immer ein gebührendes und ehrendes Andenken bewahren. Wir danken für langjährige Treue zum Verein!
Weihnachtszelt – stille Zeit
Es ist so laut in unserer Stadt, bei uns zur Weihnachtszeit.
Doch manchmal brennt ganz ruhig ein Licht, das sagt sehr leis: „Vergiss es nicht!“ Psst! Weihnachtszeit ist stille Zeit, ist stille, stille Zeit!
Es ist so laut in unserem Haus, bei uns zur Weihnachtszeit.
Und manchmal klingt ganz ruhig ein Lied! Es sagt sehr leis: Denk du auch mit!“ Psst! Weihnachtszeit ist stille Zeit, ist stille, stille Zeit!
Es ist so laut bei dir und mir, bei uns zur Weihnachtszeit.
Doch manchmal zwickt ganz ruhig mein Zeh‘. Er sagt ganz leis: „Viel Lärm tut weh!“ Psst! Weihnachtszeit ist stille Zeit, ist stille, stille Zeit!
Wünschen wir uns ruhige, besinnliche und vor allem friedliche Weihnachten!
Blicken wir mit Hoffnung auf baldigen Frieden in der Welt. Nichts sehnlicher ist der Wunsch der gesamten Menschheit auf diesem Erdball!
Denken wir in dieser Advents- und Weihnachtszeit, an die vielen Menschen, unsere Freunde, Be kannten und Verwandten, die erkrankt sind und denen es „nicht gut“ geht und an die notleidenden Menschen in der gesamten Welt!
Unseren Mitgliedern und Gönnern, sagen wir ein herzliches Vergelt’s Gott für jegliche Unterstützung und Treue!
Wir wünschen allen ein besinnliches, gesegnetes Weihnachtsfest, einen guten Rutsch und ein gesundes, friedvolles und erfolgreiches Jahr 2026.
Bleibt alle gesund! Das ist der große Wunsch Eurer Vorstandschaft und Eurer Übungsleiterinnen im Dezember 2025!
Eure Vorstandschaft des BVS-Reha-Sportverein Waldsassen e.V. im Dez. 2025
Engelbert Franz, Roland Heinrich, Martina Schnurrer, Robert Zinnecker Edith Balk, Iris Heinrich, Tanja Scharnagl, Doris Scharnagl-Lindinger und Stanislava Zubajova
